Robert- Geisendörfer Preis für "Die Folgen der Tat"

Julia Albrecht hat für Die Folgen der Tat den Robert Geisendörfer Preis erhalten. Dieser Medienpreis der Evangelischen Kirche geht an Sendungen aus allen Programmsparten, die das persönliche und soziale Verantwortungsbewusstsein stärken, zum guten Miteinander von Einzelnen, Gruppen, Völkern und zur gegenseitigen Achtung der Geschlechter beitragen.

Aus der Jurybegründung: Ein kluger Interviewfilm, der sich mit analytischer Distanz und familiärer Intimität der heillosen Geschichte nähert. Und ein Film über das Schweigen, und damit ein umso wichtigeres Statement.

 

6 Lolas für DER STAAT GEGEN FRITZ BAUER


Wir bedanken uns bei den Mitgliedern der Deutschen Filmakademie und gratulieren herzlich den Preisträgern:



Bester Spielfilm: Thomas Kufus
Bestes Drehbuch: Lars Kraume, Oliver Guez

Beste Regie: Lars Kraume

Beste männliche Nebenrolle: Ronald Zehrfeld

Bestes Szenenbild: Cora Pratz

Bestes Kostümbild: Esther Walz

 

 

"Der Staat gegen Fritz Bauer" ausgezeichnet

Der GĂĽnter Rohrbach Preis 2015 geht an Lars Kraumes Spielfilm "Der Staat gegen Fritz Bauer", und das in drei Kategorien:
Bester Film, Bester Darsteller fĂĽr Burghart KlauĂźner und Beste Musik fĂĽr die Komponisten Julian Maas und Christoph M. Kaiser. 
Der Film erhielt bereits den Hessischen Filmpreis, den AG-Gilde Filmpreis sowie den Publikumspreis der Piazza Grande beim Locarno Film Festival.
"Der Staat gegen Fritz Bauer" ist am 1.10.2015 deutschlandweit in rund 100 Kinos gestartet.

Der Staat gegen Fritz Bauer erhält AG Gilde-Filmpreis


Der neue Spielfilm von Regisseur Lars Kraume wurde im Rahmen der Filmkunstmesse Leipzig 2015 mit dem renommierten Preis ausgezeichnet. Die AG Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater verleiht den traditionsreichen Preis jährlich an die besten Arthouse-Filme national und international. Zum ersten Mal wurde die Auszeichnung an einen Film vergeben, der erst ins Kino kommt. DER STAAT GEGEN FRITZ BAUER startet am 1. Oktober deutschlandweit in den Kinos.
Beim Locarno Film Festival wurde Lars Kraumes Film mit dem Publikumspreis der Piazza Grande ausgezeichnet. Die Uraufführung fand am Freitag, den 7. August auf der Piazza Grande vor rund 8.000 Menschen statt. Danach wurde er erfolgreich beim Toronto International Film Festival gezeigt und vom Weltvertrieb Beta Cinema in viele europäische Länder verkauft.

FRANCOFONIA ausgezeichnet


Im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Venedig erhielt Alexander Sokurovs Film FRANCOFONIA den FEDEORA-Preis. Der Kritiker-Preis wurde für den Besten Europäischen Film im Wettbewerb vergeben.
Die Begündung der Jury: "FRANCOFONIA" ist ein komplexer Film, der Themen europäischer Kultur mit faszinierender, manchmal konfrontativer aber immer poetischer Stimme erforscht."
AuĂźerdem wurde FRANCOFONIA mit dem Preis der Fondazione Mimmo Rotella ausgezeichnet.

Titos Brille gewinnt 3 Preise in Mailand


Der Dokumentarfilm Titos Brille von Regina Schilling gewinnt gleich 3 Preise auf dem SGUARDI ALTROVE Filmfestival 2015 in Mailand.
- Le Donne Raccontano International Award (Bester Dokfilm)

-SNGCI Special Award (Bester Dokfilm)

-Youth Jury Award ( Bester Dokfilm)

Domino Effekt gewinnt GOLDENE TAUBE


Der preisgekrönte Dokumentarfilm "Domino Effekt" von Elwira Niewiera und Piotr Rosolowski hat beim Festival Dok Leipzig den deutschen Wettbewerb und somit die GOLDENE TAUBE gewonnen, wir gratulieren herzlich.

24h Jerusalem gewinnt Deutschen Fernsehpreis


In der Kategorie „Bester Mehrteiler Dokumentation“ hat 24h Jerusalem den Deutschen Fernsehpreis 2014 erhalten.
FĂĽr die Jury war 24h Jerusalem "wegen der Kenntnisvertiefung des Nahost-Konfliktes jenseits tagesaktueller Berichterstattung
das herausragende Ereignis in einem Jahr mit starken und erfolgreichen Doku-Mehrteilern".

Foto: Deutscher Filmpreis © Max Kohr

Produzentenpreis fĂĽr Thomas Kufus

Die Deutsche Akademie für Fernsehen hat ihren Preis für den Besten Produzenten an Thomas Kufus für die 24stündige Dokumentation 24h Jerusalem verliehen. Die Preisverleihung fand am 29.9. in Köln statt.




ZEIT DER HELDEN gewinnt Grimme Preis 2014 und den deutschen Fernsehpreis 2013


Im März 2014 wurde die fiktionale Serie von Kai Wessel mit dem renommierten Grimme Preis in der Kategorie FIKTION ausgezeichnet.
Am Abend des 2. Oktober 2013 gewann die Serie bereits den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie "Beste Serie"! Die Jury empfand das Projekt als äußerst originell und mutig, da es solch ein Fernsehformat in Deutschland noch nie gegeben hat. Wir gratulieren Kai Wessel und allen Beteiligten herzlich!

Details zur Serie finden Sie hier.

Jördis Triebel gewinnt den deutschen Filmpreis 2014

Bereits zwei Auszeichnungen erhielt  Jördis Triebel fĂĽr ihre viel gelobte Darstellung der Nelly Senff in "WESTEN": Im April 2014 konnte sie den Deutschen Filmpreis als beste Darstellerin entgegennehmen, im September 2013 den 'Best actress'-Award nach der Weltpremiere auf dem MontrĂ©al World Film Festival.




MORE THAN HONEY gewinnt den deutschen Filmpreis 2013

Bei der Verleihung am 26.4. konnte sich der Dokumentarfilm von Markus Imhoof in der Kategorie 'Bester Dokumentarfilm' gegen die beiden Mitkonkurrenten durchsetzen. Dabei war auch eine weitere Produktion aus dem Hause zero one film: DIE WOHNUNG des deutsch-israelischen Regisseurs Arnon Goldfinger ging leider leer aus, ebenso David Sievekings VERGISS MEIN NICHT. Wir gratulieren allen Beteiligten herzlich und freuen uns ĂĽber so viele Auszeichnungen.
Mehr zum Dokumentarfilm erfahren Sie hier.

MORE THAN HONEY mit dem "Solothurner Publikumspreis" ausgezeichnet


MORE THAN HONEY von Markus Imhoof wurde Ende Januar 2013 mit dem Publikums Preis der Solothurner Filmtage in der Schweiz ausgezeichnet.
AuĂźerdem gewann der einzigartige Film den Preis fĂĽr die BESTE DOKUMENTATION 2013 beim Filmfestival in Santa Barbara.
Wir freuen uns sehr und gratulieren Markus Imhoof und allen Betiligten! Mehr zum Film finden Sie hier.

MORE THAN HONEY gewinnt ZĂĽrcher Filmpreis 2012 & Ă–sterreichischen Filmpreis 2013

"More than Honey" (Regie: Markus Imhoof) gewann am Abend des 28. Novembers 2012 den ZĂĽrcher Filmpreis der Schweiz.
Wir freuen uns sehr und gratulieren allen Beteiligten herzlich!
AuĂźerdem wurde der Film auch mit dem Ă–sterreichischen Filmpreis 2013 ausgezeichnet.
Mehr zum aussergewöhnlichen und preisgekrönten Dokumentarfilm erfahren Sie hier.

DIE WOHNUNG gewinnt weiterhin zahlreiche Preise


- "Golden Phoenix Award", Jewish Mostifs FF, Warschau 2013
- Prädikat der Deutschen Film- & Medienbewertung:
"Besonders wertvoller Dokumentarfilm" 2012
- Best Documentary, The Minneapolis IFF, 2012
- Best Editing Documentary,  The Tribeca FF 2012
- Best Documentary, The Toronto Jewish FF 2012
- David E. Stein Award FIPRESCI Award for Best Documentary,
The Krakow Film Festival 2012
- Honorable Mention, The New Zealand Documentary Edge, 2012
- Best Documentary, The Israeli FAA ("Ofir") 2011
- Best Documentary, Doc. Filmmakers Forum Award 2011
- Best Director,  Documentary Filmmakers Forum Award 2011
- Best Research, Documentary Filmmakers Forum Award 2011
- Best Director,  The Jerusalem FF Award for Documentary 2011


THE FLAT gewinnt "Special Jury Prize"

Anfang August 2012 wurde "THE FLAT" von Arnon Goldfinger, auf dem Traverse City Filmfestival in Michigan gezeigt und erhielt den "Special Jury Prize".

"One of the best movies of the year. It plays like a great mystery - and it is. This is what a documentary should be – smart, moving, profound and unpredictable – in other words, what we look for in a great film. The Flat is all of that and more." (Michael Moore)
Mehr zum Film hier.

DIE WOHNUNG von Arnon Goldfinger mit dem Gilde-Filmpreis 2012 ausgezeichnet

Am Abend des 20.9. wurde der Preis in Leipzig ĂĽberreicht, Produzent Thomas Kufus nahm ihn stellvertretend fĂĽr den in Israel lebenden Regisseur Arnon Goldfinger entgegen. 
Die traditionsreiche Auszeichnung wird von der AG Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater an die besten Arthouse-Filme des Vorjahres vergeben. Der Preis wird in den Kategorien Bester Spielfilm (national / international), Bester Dokumentarfilm und Bester Kinderfilm verliehen. Im vergangenen Jahr erhielt Wim Wenders mit PINA den Preis fĂĽr den besten Dokumentarfilm.

Mehr Informationen und Bilder zur Preisverleihung 2012 finden Sie hier.

"The Flat" gewinnt den Bayerischen Filmpreis 2012

"The Flat" von Arnon Goldfinger wurde mit dem Bayerischen Filmpreis 2012 als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.

Die Begründung der Jury: "Der israelische Filmemacher Arnon Goldfinger lässt uns in dieser deutsch-israelischen Koproduktion an der Auflösung der Wohnung seiner verstorbenen Großmutter in Tel Aviv und der Aufdeckung eines Familiengeheimnisses teilhaben. Nicht nur die vielen deutschen Bücher zeugen davon, dass die Großeltern zwar vor den Nazis nach Palästina flohen, in der Seele aber „deutsch“ geblieben sind. Fotos, Briefe und Zeitungsausschnitte deuten auf eine langjährige, weit über das Kriegsende hinausreichende Freundschaft der Großeltern mit einem ehemaligen SS-Mann und seiner Frau hin. Auf Spurensuche in Deutschland stellt Arnon Goldfinger fest: Auch die eigene Urgroßmutter wurde im KZ ermordet, doch selbst dies tat der unglaublichen Freundschaft der Großeltern keinen Abbruch. Welch ungewöhnlich große Geste, wenn sich ein Jude der dritten Generation nach dem Holocaust in seinem Film der Erkenntnis stellt, dass das Tabuisieren nicht nur Täter-, sondern auch Opfer-Familien zu Eigen sein kann."

Mehr über "The Flat" können Sie hier erfahren.

Foto links: Bayerische Staatskanzlei

"The Flat" gewinnt Israeli Academy Award 2011

Der Film "The Flat" von Arnon Goldfinger wurde am Abend des 22. Septembers 2011 mit dem Israeli Academy Award in der Kategorie Best Documentary ausgezeichnet. Wir freuen uns und gratulieren allen Beteiligten dazu!

Mehr ĂĽber den Israeli Academy Award gibt es hier.

AuĂźerdem gewann "The Flat" inzwischen noch weitere Awards:
Best Documentary, Documentary Filmmakers Forum Award 2011
Best Director,  Documentary Filmmakers Forum Award 2011
Best Research, Documentary Filmmakers Forum Award 2011
Best Director - Arnon Goldfinger,  The Jerusalem Film Festival Award for documentary 2011
Best Documentary, Bayerischer Filmpreis, 2011
Best Documentary, The Bavarian Film Award 2012
Best Documentary, The Minneapolis International Film Festival, 2012
Best Editing Documentary,  The Tribeca Film Festival 2012
Best Documentary, The Toronto Jewish Film Festival 2012, David E. Stein Award FIPRESCI Award for Best Documentary, The Krakow Film Festival 2012,
Honorable Mention, The New Zealand Documentary Edge, 2012
FBW verleiht THE FLAT das Prädikat "Besonders Wertvoll", 2012

Mehr über "The Flat" können Sie hier erfahren.

Doc Art Award 2012 fĂĽr "Gerhard Richter Painting"

"Gerhard Richter Painting" gewann den Doc Art Award 2012 beim Planete + Doc Film Festival in Warschau.
Wir freuen uns sehr und gratulieren allen Beteiligten herzlich!
Mehr zum preisgekrönten Film erfahren Sie hier und mehr Informationen zum Film Festival in Warschau finden Sie hier.

Deutscher Filmpreis 2012 fĂĽr "Gerhard Richter Painting"

Der Kinodokumentarfilm von Corinna Belz erhält in der Kategorie Programmfüllende Dokumentarfilme die goldene LOLA 2012!
Nominierte Mitstreiter in dieser Kategorie waren CHARLOTTE RAMPLING - THE LOOK (Produktion: Prounen Film, Tag/Traum, Les Film D'ici / Regie: Angelina Maccarone) sowie THE BIG EDEN (Produktion: Rohfilm / Regie: Peter Dörfler).

Mehr ĂĽber den Film erfahren sie hier.
Und genauere Informationen ĂĽber den deutschen Filmpreis gibt es hier.

Grimme-Preis 2012 fĂĽr "Geschlossene Gesellschaft"

"Geschlossene Gesellschaft - Der Missbrauch an der Odenwaldschule" von Luzia Schmid und Regina Schilling gewann am 23. März 2012 den Deutschen Grimme-Preis in der Kategorie "Information".
Mitnominierte in dieser Kategorie waren u.a. "Die Wahrheit ĂĽber Dracula" von Stanislaw Mucha, "Holding Stiill" von Florian Riegel, "Die Jungs vom Bahnhof Zoo" von Rosa von Praunheim, sowie "Die Wolke - Tschernobyl und die Folgen" - ebenso eine zero one film Produktion uvm.
Mehr zum Film erfahren Sie hier und genauere Informationen zum Grimme-Preis gibt es hier.

Pixel Lab Preis 2011 fĂĽr Turning Point

Unser Crossmediales Projekt zum 1. Weltkrieg hat den Pixel Lab Preis beim Cross-Media Forum Power to the Pixel gewonnen. Wir freuen uns sehr und gratulieren Tobias Büchner zu seiner erfolgreichen Präsentation!

Mehr über Power to the Pixel können Sie hier erfahren.

Mehr ĂĽber Turning Point gibt es bald an anderer Stelle auf dieser Website.

"The Guantanamo Trap" gewinnt Best Canadian Documentary Award beim Cinefest Sudbury 2011

"The Guantanamo Trap" von Thomas Selim Wallner gewinnt den "The National Film Board of Canada Carolyn Fouriezos Best Canadian Documentary Award" beim Cinefest Sudbury International Film Festival 2011. Wir gratulieren Thomas Wallner und allen Beteiligten herzlich dazu!

Mehr über den Film können Sie hier erfahren.

Mehr Informationen über das Festival und die anderen Preisträger gibt es hier.

"The Guantanamo Trap" gewinnt Special Jury Prize der Hot Docs 2011

"The Guantanamo Trap" von Thomas Wallner hat den Special Jury Prize - Canadian Feature der Hot Docs 2011 gewonnen. Der Preis wird von der Brian Linehan Charitable Foundation und der Documentary Organization of Canada ausgelobt und ist mit einem Preisgeld von 10.000 CAD dotiert.
 Wir gratulieren Thomas Wallner und allen Beteiligten herzlich!
 "The Guantanamo Trap" ist eine Koproduktion von zero one film mit Guantanamo Trap Canada Productions, T&C Film, Pumpernickel Films, NDR, SF und France Télévisions. Mehr zum Film erfahren Sie hier.

Hessischer Filmpreis 2011 fĂĽr WWNW

WER WENN NICHT WIR von Andres Veiel hat den Hessischen Filmpreis 2011 in der Kategorie Bester Spielfilm gewonnen. Auch Lena Lauzemis konnte sich fĂĽr die Rolle der Gudrun Ensslin gegen die anderen Mitbewerberinnen durchsetzen.
Wir freuen uns und gratulieren den beiden, sowie allen anderen Beteiligten!
 
Mehr zum Hessischen Filmpreis und den diesjährigen Gewinnern können Sie hier erfahren.

Außerdem gewann WER WENN NICHT WIR den Deutschen Hörfilmpreis 2012!

Mehr ĂĽber WWNW erfahren Sie hier.

Foto links: Fredrik von Erichsen

WER WENN NICHT WIR gewinnt den deutschen Filmpreis 2011 in Bronze

WER WENN NICHT WIR hat die Lola in Bronze in der Kategorie bester Spielfilm gewonnen. Wir sind stolz, freuen uns und bedanken uns herzlich bei Regisseur Andres Veiel und allen anderen Beteiligten.

Mehr über WER WENN NICHT WIR können Sie hier erfahren.

Andres Veiel gewinnt den 
Alfred-Bauer-Preis 2011

Andres Veiel wurde fĂĽr WER WENN NICHT WIR mit dem Alfred-Bauer-Preis der 61. Internationalen Filmfestspiele in Berlin ausgezeichnet. Das gesamte zero one-Team gratuliert ihm dazu herzlich!
 â€¨Der Preis, der in Erinnerung an den GrĂĽnder des Festivals vergeben wird, zeichnet einen Spielfilm aus, der neue Perspektiven der Filmkunst eröffnet.



Mehr Informationen über WER WENN NICHT WIR finden Sie hier.

"Die Kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener - Wallis" mit Walliser Medienpreis ausgezeichnet

"Die Kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener - Wallis" wurde von der unabhängigen Jury des 3. Internationalen Walliser Medienpreises  mit dem 1. Sonderpreis ausgezeichnet. 
Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 5000 CHF fĂĽr die Autoren Caterina Woj und Volker Heise verbunden.

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Bild-Kunst Schnittpreis film+ 2010 fĂĽr Stephan Krumbiegel

Der Bild-Kunst Schnittpreis film+ 2010 in der Kategorie Dokumentarfilm wurde an Stephan Krumbiegel für den Film "Wiegenlieder" von Tamara Trampe und Johann Feindt verliehen.

 Wir freuen uns sehr und gratulieren ihm herzlich zu dieser Auszeichnung.
Mehr ĂĽber Wiegenlieder erfahren Sie hier.

Deutscher Fernsehpreis 2010 fĂĽr "24h Berlin"

Aller guten Dinge sind drei: nach dem Bayerischen Fernsehpreis und dem Robert-Geisendörfer-Preis erhalten wir nun auch den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie "Besondere Leistung Information" für "24h Berlin - Ein Tag im Leben".
 
Die BegrĂĽndung der Jury lautet: "Ein groĂźes, innovatives, mutiges Projekt, eine absolute Ausnahmeproduktion: Diese 24 Stunden fordern die Zuschauer heraus und strapazieren bestehende Sendeschemata. Das Experiment gelingt und macht den Puls Berlins fĂĽhl- und erfahrbar. Ein Geniestreich."
 
Wir wollen uns auf diesem Wege bei all jenen bedanken, die durch Ihre UnterstĂĽtzung und Mitarbeit zu diesem gemeinsamen Erfolg beigetragen haben!

Robert Geisendörfer Preis 2010

Volker Heise erhält für die künstlerische Leitung von "24h Berlin - Ein Tag im Leben" den Sonderpreis der Jury des 27. Robert Geisendörfer Preises für Hörfunk- und Fernsehproduktionen. Aus der Begründung der Jury: „Mit seiner Idee, an einem gewöhnlichen Werktag die Menschen einer Großstadt, ihre Sorgen und Nöte, ihre Aufgaben und Pläne, ihre Gedanken und Gewohnheiten exemplarisch aufzuzeichnen und eine Kompilation daraus genau ein Jahr später - quasi alltagssynchron! - in einem 24-stündigen Tagesprogramm auszustrahlen, hat Volker Heise einen unspektakulären Einblick in unser alltägliches Leben gewährt und gleichzeitig einen Fernsehhöhepunkt geschaffen, an den sich Millionen Zuschauer noch lange erinnern werden. Dieser Fernsehtag war in außergewöhnlicher Weise geprägt von der Liebe zu den Menschen und der Faszination für das Leben.“

Bayerischer Fernsehpreis fĂĽr "24h Berlin"

Am Abend des 21. Mai 2010 nahmen Produzent Thomas Kufus und der kĂĽnstlerische Leiter Volker Heise im MĂĽnchener Prinzregententheater den Bayerischen Fernsehpreis fĂĽr "24h Berlin" entgegen.

Die Jury begrĂĽndete ihre Entscheidung wie folgt:
"24 Stunden aus dem Leben einer Großstadt erzählt in Echtzeit - ein Projekt wie dieses hat es in der Geschichte der Fernsehdokumentation noch nicht gegeben. Der Film beschreibt das Nebeneinander von oben und unten, alt und jung, schräg und bürgerlich. Er zeigt die Simultanität von ziemlich gewöhnlichen Ereignissen, die nichts miteinander zu tun haben, außer dass sie zufällig an ein und demselben Tag in ein und derselben Stadt stattfinden. Doch die filmische Parallelmontage verwandelt die biographischen Splitter am Ende in ein beeindruckendes Mosaik. 
Der Produzent Thomas Kufus und der Regisseur Volker Heise haben eine gleichermaßen logistische wie künstlerische Höchstleistung vollbracht: 80 Kamerateams mussten koordiniert, 800 Stunden Filmmaterial sortiert werden. Herausgekommen ist weit mehr als eine der gängigen Dokusoaps. „24h Berlin" gelingt es, aus den Gesichtern einer Stadt das Antlitz einer Metropole zu formen."

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